Stellungnahme und Erfahrung der langjährigen Klassenlehrerin mit dem Jugendamt Bonn

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Diese eidesstattliche Versicherung der mehrjährigen Klassenlehrerin ist selbsterklärend. Sie hat noch mehr eidesstattlich versichert. Unter anderem, dass die Situation für das Kind unendlich belastend sein muss. Die Lehrerin war im Auftrag der Lehrerkonferenz aktiv und wollte in vielen Bereichen Hilfe und Unterstützung vom Jugendamt. Hätte hier der Jugendamtsleiter Udo Stein nicht eingreifen müssen?

Der Lehrer einer anderen Schule wunderte sich das, dass Jugendamt nie näher nachfragte, obwohl er dem Jugendamt Bonn mitteilte dass Aileen Zeichen von Verwahrlosung zeigte. Beide Mädchen kommen aus der gleichen Patchworkfamilie. Es waren zwei verschiedene Schulen die ähnliche Feststellungen bei beiden Mädchen machten.

Man möge nun die Feststellungen der beiden Schulen miteinander vergleichen und die eigenen Schlüsse über das Verhalten des Jugendamtes Bonn ziehen.

 

Klassenlehrerin

 

 

1 Kommentar zu "Stellungnahme und Erfahrung der langjährigen Klassenlehrerin mit dem Jugendamt Bonn"

  1. Edgar fährt Cettcar | 27. Februar 2016 um 12:26 | Antworten

    Hier hätte man wohl verhindern können, dass sich die Kinder nicht mehr leben wollen. Aber das passt wohl nicht in das Geschäftsmodell.
    Früher hätte man die Sachbearbeiterin und den Leiter aus dem Amt geprügelt.

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