Michael Walder, Jugendamt Bonn

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Das (bewusste) Versagen des Michael Walder?

Es gab eine Familiengerichtsverhandlung bei der Sarah über den Verfahrensbeistand dem Gericht mitteilte, dass sie beide Eltern sehr liebe und mit dem Vater regelmäßig Kontakt haben möchte.

Der Kontakt kam nie zustande, statt dessen wurde der Vater ausweislich des Schreibens Prof. Eikelmanns dämonisiert.

Nachdem beide Mädchen sich suizidal äußerten und Aileen schwerste Suizidversuche beging, setzte die Schule von Sarah sich für die notwendige Therapie von Sarah ein. Als klar war, dass die Therapeutin, die Richterin und Prof. Eikelmann den Umgang zwischen Sarah und dem Vater als medizinisch indiziert ansahen und auf einen Umgang innerhalb der Therapie hinarbeiteten beendete die schwer kranke  Mutter die notwendige Therapie von Sarah.

Es werden regelmäßig Hilfepläne vom Jugendamt geschrieben in dem auch Ziele definiert werden. Es wäre nun zu erwarten gewesen, dass sich das Jugendamt und Michael Walder für die notwendige Therapie einsetzen und dies auch im Hilfeplan formulieren. Ebenso wäre zu erwarten gewesen, dass sich das Jugendamt, insbesondere der fallzuständige Sachbearbeiter Walder für den Umgang einsetzt. Fehlanzeige, in keinem der Hilfepläne habe ich so einen Hinweis finden können.

Hier stellt sich die Frage, ob bewusst Kindeswohlschädigend gehandelt wird, oder aber zumindest eine Schädigung in Kauf genommen wird.

 

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