Jugendamtsleiter Udo Stein. Lüge, Unfähigkeit, Stolz?

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Jugendamtsskandal Bonn (Jugendamt Bonn)

In dem Paarkonflikt stand die fallzuständige Sachbearbeiterin Anke Wehler wohl auf der Seite der Kindesmutter und hat scheinbar die falschen Behauptungen der schwerkranken Kindesmutter ungeprüft übernommen. Udo Stein hat wohl genau diese Haltung seiner Mitarbeiterin übernommen, vermutlich weil er die Fehler seiner Mitarbeiterin nicht eingestehen will.

Dem Jugendamt war bekannt dass die schwer kranke Frau Koch zu Lochers zieht und Herr Locher von einer Psychologin verdächtigt wurde seine Stieftochter missbraucht zu haben. Dies will das Jugendamt geprüft haben, es sei nichts dabei raus gekommen. Ebenfalls ist dem Jugendamt bekannt, dass Frau Locher nach Einschätzung der Schule von Aileen Locher, Aileen verwahrlost war und Zweifel an der Erziehungsfähigkeit von Aileens Mutter bestehen. Nachdem Sarah dort einzog verwahrloste sie in einem Umfang wie die Lehrerin es in 35 Jahren nicht sah.

 

Die krassen Aussagen des Jugendamtsleiters Udo Stein

Udo Stein schrieb Stein Beispielsweise dem Vater von Sarah, „Mit Ausnahme ihrer Schilderungen liegen keine validen Erkenntnisse vor dass Frau Koch psychisch erkrankt ist und Sarah kindeswohlgefährdenden Situationen aussetzt“. 

Keine validen Erkenntnisse?

Tatsächlich aber hatte die Mutter, Frau Koch beim BKA ihre Mutter angezeigt. Sie habe Ihren Vater ermordet. Die Ermittlungen ergaben, dass dies nicht stimmt. Tatsächlich liegt eine fachärztliche Stellungnahme vor, aus der hervorgeht, dass die Mutter u.a. dauerhaft Affektlabil ist und Depressionen hat. Des weiteren hat Sie eine hirnorganische Persönlichkeitsstörung und weitere psychische Erkrankungen hat. 

 

Keine Kindeswohlgefährdung?

Die Mutter zog trotz der alternative in betreutes Wohnen ziehen zu können, zu einer kranken Freundin, die laut der Schule ihrer Tochter eine verwahrloste und psychisch auffällige Tochter hat. Der Mann wurde des Missbrauchs verdächtig. Das eigene Kind verwahrloste. Keine Kindeswohlgefährdung?

Nachdem das Kind so schwer verwahrloste wie die langjährige Klassenlehrerin es in 35 Jahren nicht sah, versuchte die Lehrerin, die Mutter zu erreichen. Es gelang ihr nicht. Keine Kindeswohlgefährdung?

Während der Familiengerichtsverhandlung wurde vereinbart, dass das Kind zu einer Therapie gehen sollte. Die Therapie fand nie statt. Es sollte zu Gesprächen zwischen den Eltern in einer Familienhilfe kommen. Die Mutter erschien nicht. Der Umgang fand trotz Reglung nicht statt. Keine Kindeswohlgefährdung?

Nach der Suizidäußerung von Sarah beendete die Mutter die Therapie, obwohl sich Sarah laut Schule während der Therapie positiv verändert habe. Keine Kindeswohlgefährdung?

Wie kann ein Mann wie Udo Stein Leiter eines solchen Amtes sein?

 

 

Beleg 1 Jugendamt Bonn, Udo Stein

Jugendamt Bonn, Udo Stein Klaudia

Stein, Udo Stein, Jugendamt Bonn

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