Anke Wehler, Jugendamt Bonn

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Anke Wehler, zuständige Sachbearbeiterin in dem Vorgang bis Mitte/Ende 2012. In den Zeitungsartikeln als Frau W, bezeichnet.

Es werden viele falsche Tatsachenbehauptungen der Frau Anke Wehler in den Zeitungen beschrieben, eine einzige soll an dieser Stelle etwas näher erklärt werden. Frau  Anke Wehler schreibt an das Familiengericht:

Der Antrag

„Das Clearing verzögerte sich, da der Vater zunächst nicht bereit war den Antrag auf Leistungen nach dem SGB VIII zu unterschreiben“.

Unter anderem auf der Grundlage dieser falschen Tatsachenbehauptung beantragte nun die gegnerische Anwältin dem Vater das Sorgerecht zu entziehen.

Tatsächlich aber hatte Frau Anke Wehler dem Vater nie einen Antrag nach SGB VIII ausgehändigt oder ihn darüber informiert. Dies hat Sie nur bei der Mutter getan.

Während eines Gespräches seines Anwaltes mit dem Jugendamt Bonn erfuhr der Vater das so ein Antrag vorgesehen war. Nachdem der Vater den Antrag erhalten hatte, hatte er den Antrag sofort ausgefüllt, unterschrieben und an das Jugendamt zurückgemailt. Zwischen dem Erhalt des Antrages und der Bestätigung des Jugendamtes den Antrag bekommen zu haben vergingen ca. 2 Stunden.

Die Kindesmutter brauchte für die Unterschrift beim gleichen Antrag fast 3 Wochen,  Frau Anke Wehler sieht hier allerdings keine Verzögerung.

Das Jugendamt Bonn wusste also genau wann Sie wem welchen Antrag gegeben haben und wann wer den Antrag unterschrieben zurückgab.

Das Jugendamt Bonn entschuldigt sich nicht und stellt die Angelegenheit auch nicht klar, statt dessen behauptet das JA, die Kindsmutter habe dem Kindsvater den Antrag gegeben.

1.) wie kommt das JA auf eine solche Behauptung? Die Kindsmutter behauptet dem Vater den Antrag gegeben zu haben, der Vater  bestreitet das. Muss das JA das nicht selber prüfen, statt sich einseitig auf eine Partei zu verlassen? Vor allem dies als Tatsachenbehauptung in einem Schreiben an das Gericht zu formulieren?

2.) Das Jugendamt Bonn war laut dem eh. Familienrichter Rudolph verpflichtet beiden Elterteilen einen Antrag zu geben und auch beide über den Antrag aufzuklären.

3.) Die Kindsmutter stand unter gerichtlicher Betreuung, es bestehen erhebliche Zweifel, dass Sie in der Lage gewesen wäre, diese komplizierte Aufgabe für das Jugendamt zu übernehmen.

4.) Frau Anke Wehler schreibt: „Das Verhältnis der Kindeseltern ist sehr Konfliktreich“  Die Kindesmutter mag zwar behaupten, Sie habe dem Vater den Antrag ausgehändigt, doch wie wahrscheinlich ist es, dass die Kindsmutter die Wahrheit sagt in dem Konfliktreichem Verhältnis?

5.) Die Kindesmutter behauptet gleichzeitig in einem Schreiben an das Gericht mit dem Kindsvater das ganze Jahr keinen Kontakt gehabt zu haben. Wie kann Sie dann dem Vater den Antrag gegeben haben?

6.) Selbst wenn der Vater den Antrag von der Mutter erhalten hätte, wäre die Aussage der Frau Wehler nicht gerechtfertigt, da selbst unter diesen Umständen der Antrag des Vaters noch immer 11 Tage vor dem Antrag der Mutter unterschrieben dem Jugendamt vorlag.

Statt sich zu entschuldigen und die Angelegenheit klar zu stellen wurde der Vater, der dies im Internet veröffentlichte unter anderem deswegen verklagt.

 

 

 

 

 

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